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Pläne schmieden

Ich merke jeden Tag, dass Sarah vernünftiger wird. Mein großes Mädchen wird nächste Woche neun Jahre alt und ich möchte, dass ihr Geburtstag zu einer richtigen Fete wird. Leider habe ich noch keine genauen Vorstellungen. Das liegt wohl auch daran, dass ich für meine Tochter keinen klassischen Kindergeburtstag organisieren muss. Sie hat in der Schule keine dicken Freunde und es kam auch nie vor, dass ein anderes Mädchen bei uns zum Spielen war. Ich weiß, dass Sarah diesen Tag am liebsten mit ihrer Familie verbringen möchte und diesen Traum kann ich ihr auch erfüllen. Trotzdem will ich auf die eine oder andere Besonderheit einfach nicht verzichten. Immerhin soll sie sich später mal gerne an ihren neunten Geburtstag erinnern. Ich habe auch schon das passende Geburtstagsgeschenk für sie. Sarah bekommt von mir mehrere Bücher, die sie sich gewünscht hat. Meine Tochter liest unheimlich gerne, sodass man ihr mit so etwas wirklich eine Freude machen kann.
30.11.11 20:16


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Ausflüge

Da ich nur eine Teilzeitstelle habe, arbeite ich am Wochenende natürlich nicht. Ich muss auch sagen, dass das organisatorisch gar nicht möglich wäre. Ich habe hier in Kiel keine Verwandten und so wüsste ich natürlich auch nicht, wo ich meine Kinder hinbringen sollte. Das Wochenende steht bei uns schon immer im Zeichen der Familie und so nehme ich mir für meinen Nachwuchs auch besonders viel Zeit. Am Samstagvormittag widme ich mich immer dem Haushalt. Am Nachmittag zieht es uns bei schönem Wetter immer ins Freie. Oft fahren wir auch einfach mal aus der Stadt raus und machen ein Picknick auf irgendeiner Wiese. Die Kinder freuen sich immer, wenn sie im Mittelpunkt stehen und wenn sie meine Aufmerksamkeit nicht mit der Waschmaschine oder dem Bügeleisen teilen müssen. Ich kann das auch verstehen und so versuche ich immer mir etwas einfallen zu lassen. Meine Kinder kann man Gott sei Dank mit sehr kleinen Sachen begeistern.
25.11.11 10:33


Der Wocheneinkauf

Wie jede Mutter muss natürlich auch ich mich einmal in der Woche in den Supermarkt begeben. Ich muss zugeben, dass ich den Wocheneinkauf immer alleine bewältige. Meine Kinder sind in dieser Zeit einfach nicht zu ertragen. Doch man kann es ihnen auch nicht verübeln. Immerhin sehen sie die zahlreichen tollen Verpackungen und Süßwaren. Den Wocheneinkauf mache ich immer am Donnerstagnachmittag. An diesem Tag bleibt Natascha immer eine Stunde länger im Kindergarten. Beim Wocheneinkauf gehe ich immer nach meinem Einkaufszettel. Ich gehöre nicht zu den Frauen, die gerne einkaufen und so ist der Weg durch den Supermarkt für mich immer ein Graus. Zudem muss ich sagen, dass ich nur selten in den Discounter gehe. Die Discounter haben einfach ein sehr eingeschränktes Warenangebot und ich finde dort nicht immer alles was ich brauche. Aus diesem Grund steuere ich meist den klassischen Supermarkt an. Das ist für mich einfach praktischer und bei den Handelsmarken gibt es keine Preisunterschiede.
19.11.11 10:35


Lieblingsgerichte

Ganz am Anfang hatte ich ja bereits erwähnt, dass meine Kinder vom Charakter her sehr unterschiedlich sind und dass sie nur wenige Gemeinsamkeiten haben. Dieses Bild zeigt sich auch bei ihren Lieblingsgerichten. Manchmal fällt es mir wirklich schwer, ein Essen zu zaubern, das allen schmeckt. Sarah ist in diesem Punkt wenig anspruchsvoll. Sie mag jedoch am liebsten die einfachen Gerichte wie Pfannkuchen und Milchreis. Meinen Sohn kann ich damit dagegen kaum aus der Reserve locken. Bei ihm muss es fast immer etwas Handfestes sein. Meine kleine Natascha ist dagegen beim Essen sehr stur und wählerisch. Sie kann sich eigentlich für fast gar nichts begeistern. Man braucht schon sehr viele Überredungskünste, um sie beispielsweise zum Essen einer Suppe zu überreden. Im Kindergarten ist das nicht anders. Auch dort zeigt sie sich bei den Mahlzeiten von einer Seite, mit der sie nun wahrlich keine Freunde gewinnen kann. Doch die Erzieherinnen kennen das schon.
13.11.11 20:21


Auf den Boden bleiben

Bevor sich unser Leben so rapide geändert hat, habe ich oft darüber nachgedacht in einen anderen Beruf zu wechseln. Doch als mein Mann starb, war dieses Thema für mich sofort vom Tisch. Ich wusste, dass ich jetzt mehr Verantwortung denn je habe und ich wollte auch kein Risiko eingehen. Es war mir einfach unheimlich wichtig, dass ich meinen Kindern ein solides Zuhause bieten kann. Bis jetzt hat sich daran nichts geändert. Ich habe keine neuen Berufspläne mehr. Ich bin einfach nur froh, dass ich einen vergleichsweise sicheren Arbeitsplatz habe, mit dem ich mich auch arrangieren kann. In meinen Augen ist es einfach unheimlich wichtig, dass man auf den Boden bleibt und für seine Kinder in diesem Punkt eine Vorbildrolle übernimmt. Immerhin darf man nie vergessen, dass man für deren Entwicklung verantwortlich ist. Meine Kinder und ihr Wohlbefinden stehen für mich heute mehr denn je an erster Stelle und daran wird sich auch nichts ändern.
5.11.11 22:29


Aufgabenteilung

Ich bin schon sehr froh, dass sich mein Chef damals problemlos auf die Verkürzung der Arbeitszeit eingelassen hat. Ich würde einen Vollzeitjob und drei Kinder alleine nicht unter einen Hut bekommen. Außerdem ist meine Kollegin für mich mittlerweile zu einer guten Freundin geworden. Sie fängt ein bisschen später an als ich, bleibt dafür aber auch zwei Stunden länger im Büro, sodass zu den normalen Arbeitszeiten immer jemand da ist. Sie hat sich selbst für den Part am Nachmittag entschieden. Sie kann das wohl einfach besser organisieren als ich. Ich bin sehr froh darüber, dass sich meine Arbeitszeiten im Wesentlichen auf den Vormittag und die Mittagszeit beschränken. Wir haben eine strikte Aufgabenteilung. So kümmert sie sich vor allem um die Ablage und ich beschäftige mich mit den täglichen Tätigkeiten. Natürlich war es für mich zunächst eine Umstellung, mir mit ihr ein Büro zu teilen, denn ich habe wirklich jahrelang die ganzen Tätigkeiten alleine durchgeführt.
29.10.11 12:11


Schreibarbeiten

Ich habe bis jetzt noch nicht viele Worte über meinen Beruf verloren. Aber eigentlich gibt es da auch nicht viel zu erklären. Ich arbeite als Bürokauffrau in einem Dienstleistungsunternehmen in Kiel. Im Wesentlichen konzentriert sich mein Aufgabenbereich auf die Bewältigung von alltäglichen Schreibarbeiten. Ich muss Anschreiben verfassen, die Telefonate weiterleiten und entsprechende Notizen aufnehmen. Auch die Bearbeitung des Postein- und Ausgangs gehört zu meinen Arbeiten. Eigentlich sind die Arbeiten alle recht easy und lassen sich auch problemlos bewältigen. Ich teile mir die Stelle in dem Unternehmen mit einer Kollegin. Sie wurde eingestellt als ich das letzte Mal in das Erziehungsjahr gegangen bin. Als ich zurückkam und meine Arbeitszeit verkürzt habe, hat auch sie eine Teilzeitstelle von dem Unternehmen erhalten. Seitdem arbeiten wir Hand in Hand. Ich komme mit meiner Kollegin sehr gut aus und ich bin auch froh, dass ich mich jederzeit auf sie verlassen kann. Außerdem macht sie ihre Arbeit wirklich gut.
24.10.11 19:08


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